Diese verschiedenen Kreditkartentypen gibt es

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Wer mit dem Gedanken spielt, eine Kreditkarte zu beantragen, hat die Qual der Wahl. In den letzten Jahren ist das Angebot nämlich stark ausgeweitet worden, nie zuvor standen so viele unterschiedliche Karten bereit.

Zwischen den einzelnen Kreditkartenangeboten können erhebliche Unterschiede bestehen. Es fängt bereits damit an, dass es verschiedene Kreditkartentypen gibt. Hier werden sie vorgestellt, damit es anschließend leichter fällt, eine Entscheidung zu treffen.

KlassischeKreditkarte

Die klassische Variante wird auch gerne als Creditkarte bezeichnet. Ihre wichtigste Eigenschaft besteht darin, dass sie keineswegs nur ein Zahlungsmittel ist, sondern außerdem den finanziellen Spielraum vergrößert. Der offene Betrag muss nämlich nicht sofort und in voller Höhe zurückgezahlt werden. Stattdessen wartet die Karte mit einer Kreditfunktion auf, wodurch die Rückzahlung in Raten erfolgen kann.

Allerdings hat dieser Komfort auch seinen Preis. Anbieter lassen sich die Kreditnutzung gut bezahlen, im Vergleich werden relativ hohe Zinsen fällig. Außerdem ist der Kreditrahmen nicht unbegrenzt, eine entsprechende Bonität wird vorausgesetzt.

Chargekarte

Sie steht für die am häufigsten genutzte Kreditkarte. Das Grundprinzip ist denkbar einfach. Die offenen Beträge werden zunächst kumuliert und nach einer gewissen Zeitspanne (meist nach ca. vier bis sechs Wochen) gemeinsam abgerechnet. Der offene Betrag wird in kompletter Höhe vom Girokonto abgebucht. Der Vorteil dieser Karte besteht darin, dass keine Zinsen anfallen und die Nutzung je nach Kartenmodell sogar komplett kostenlos möglich ist.

Prepaidkarte

Die Prepaidvariante macht ihrem Namen alle Ehre. Der Karteninhaber kann sie wie eine gewöhnliche Kreditkarte einsetzen – sofern eine ausreichende Deckung besteht. Zahlungen sind nur bei entsprechendem Guthabenstand möglich. Anders gesagt: Im Vorfeld ist es erforderlich, die Prepaidkreditkarte aufzuladen.

Für viele Menschen mag sich dies nach einem Nachteil anhören. Allerdings ist eine Sache nicht außer Acht zu lassen. Die Prepaidkarte verspricht eine hohe Kostensicherheit. Zum einen lässt sich das Ausgabeverhalten besser kontrollieren, zum anderen kann im Falle eines Verlusts kein so großer Schaden entstehen.

Debitkarte

Die Debitkarte ist keine echte Kreditkarte, sondern vielmehr eine Alternative. Sie wird vor allem im Handel akzeptiert, bestes Beispiel ist die EC- bzw. Maestrokarte. Insgesamt verspricht sie einen großen Komfort, bringt aber den Nachteil mit sich, dass sie nicht weltweit nutzbar ist.

Fazit

Jede Karte hat ihre ganz eigenen Stärken und Schwächen ein Vergleich der Leistungen und Karten lässt sich schnell und bequem online durchführen. Portale wie www.kreditkarten-vergleich24.at bieten eine kostenlose Lösung an. In den meisten Fällen dürfte es jedoch am sinnvollsten sein, sich für die Chargekarte zu entscheiden. Sie ist flexibel einsetzbar und weiß zudem mit ihren niedrigen Kosten zu überzeugen. Somit überrascht es nicht, dass die meisten Karten von Mastercard und Visa in Form von Chargekarten ausgegeben werden.

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